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Immobilie als Altersvorsorge: Vermietung statt Riester

Was du wirklich über die Immobilie als Altersvorsorge wissen musst – und warum Vermietung für viele mehr bringt als ein Riester-Vertrag

von Carsten Hater

Gründer von bestebaufinanzierung.com
|
18.5.2026

Eine vermietete Immobilie kann als Altersvorsorge mehr leisten als Riester – durch Mieteinnahmen, Wertsteigerung und steuerliche Abschreibungen. Entscheidend sind Rendite, Finanzierungsstruktur und ein langer Anlagehorizont. Riester lohnt sich vor allem bei voller Zulage und Eigennutzung – nicht bei Vermietung.

Die gesetzliche Rente wird für die meisten Menschen allein nicht reichen. Wer heute 40 ist, sollte sich keine Illusionen machen: Das Rentenniveau sinkt, die Beitragsjahre werden weniger – und der Lebensstandard im Alter hängt zunehmend von privater Vorsorge ab. Die Frage ist nicht ob, sondern womit.

Aus über 2.500 begleiteten Finanzierungen wissen wir: Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für die Immobilie als Altersvorsorge – statt oder ergänzend zu klassischen Rentenprodukten. Ob das für dich sinnvoll ist, hängt von deinem Einkommen, deiner Lebensplanung und der Finanzierungsstruktur ab.

Immobilie als Altersvorsorge
Inhaltsverzeichnis
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[fs-toc-h2]1. Warum die gesetzliche Rente allein nicht mehr reicht

Das Statistische Bundesamt weist aus, dass das durchschnittliche Rentenniveau in Deutschland 2025 bei rund 48 % des letzten Nettoeinkommens lag – und langfristig weiter sinken dürfte. Wer 4.000 € netto verdient, muss im Alter mit rund 1.920 € Rente rechnen – vor Steuern und Krankenversicherungsbeiträgen. Für viele ist das eine empfindliche Lücke.

Private Altersvorsorge ist damit keine Option mehr, sondern Notwendigkeit. Die Frage ist: Welches Instrument schließt diese Lücke am effektivsten?

Die drei klassischen Optionen im Überblick

Riester-Rente, betriebliche Altersvorsorge und Immobilien sind die drei Hauptinstrumente der privaten Vorsorge in Deutschland. Jede hat ihre Stärken – und ihre Grenzen.

Die Riester-Rente hat in den vergangenen Jahren erheblich an Attraktivität verloren. Hohe Verwaltungskosten, starre Strukturen und sinkende Renditen haben das System in die Kritik gebracht. Ab 2027 sollen keine neuen klassischen Riester-Verträge mehr abgeschlossen werden können. Stattdessen ist ein neues, staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot geplant, das Kapitalmarktanlagen wie ETF-Sparpläne ermöglichen soll – beschlossen durch den Bundestag am 27. März 2026.

Das ist der politische Hintergrund, vor dem die Frage „Immobilie statt Riester?" heute neu gestellt werden muss.

[fs-toc-h2]2. Riester vs. Immobilie: Was wirklich dahintersteckt

Bevor wir rechnen, müssen wir verstehen, was beide Konzepte grundlegend unterscheidet.

Wie Riester funktioniert – und wo die Grenzen liegen

Die Riester-Rente ist ein staatlich geförderter Sparvertrag: Du zahlst mindestens 4 % deines rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens ein (max. 2.100 € jährlich), bekommst dafür eine Grundzulage von 175 € jährlich (350 € für Verheiratete) plus Kinderzulagen bis zu 300 € pro Kind. Zusätzlich kannst du die Beiträge steuerlich geltend machen.

Das klingt attraktiv – hat aber einen Haken: Im Alter musst du die Auszahlungen vollständig mit deinem dann gültigen Einkommensteuersatz versteuern. Wer im Alter noch 25 % Steuern zahlt, gibt einen erheblichen Teil der Förderung wieder ab.

Noch kritischer ist Wohn-Riester (die Eigenheimrente): Wenn du die geförderte Immobilie nicht dauerhaft selbst nutzt – etwa weil du sie verkaufst oder vermietest –, verlangt das Finanzamt die Rückzahlung der gesamten Förderung auf dem Wohnförderkonto. Wer also heute Wohn-Riester nutzt und später vermieten möchte, hat ein ernstes Problem.

Wie die Vermietungs-Immobilie als Altersvorsorge funktioniert

Eine vermietete Immobilie liefert drei Einnahmequellen gleichzeitig:

  • Laufende Mieteinnahmen – bereits während der Ansparphase
  • Wertsteigerung – bei langen Haltedauern historisch verlässlich, aber keine Garantie
  • Steuerliche Abschreibung – AfA (Absetzung für Abnutzung) und Zinsen mindern das zu versteuernde Einkommen

Dazu kommt der Leverage-Effekt (Hebelwirkung): Mit 60.000 € Eigenkapital kontrollierst du ein Objekt im Wert von 300.000 €. Das gesamte Objekt steigt im Wert – nicht nur dein eingesetztes Kapital. Das funktioniert bei keinem Riester-Produkt.

[fs-toc-h2]3. Der Renditevergleich – mit echten Zahlen

Was bringt mehr: 25 Jahre lang Riester sparen oder eine Wohnung kaufen und vermieten? Wir rechnen beide Szenarien durch – für eine Person mit 45.000 € Bruttogehalt.

Szenario A – Riester-Vertrag über 25 Jahre

Eigenbeitrag: 4 % von 45.000 € = 1.800 € p.a., abzüglich Grundzulage 175 € = Eigenbeitrag 1.625 €/Jahr = ca. 135 €/Monat. Gesamteinzahlung über 25 Jahre: 40.625 €. Staatliche Förderung: 4.375 € (Zulagen). Angenommene Rendite nach Kosten: 2,5 % p.a. (realistischer Wert für klassische Riester-Produkte). Endkapital nach 25 Jahren: ca. 68.000 €. Davon im Alter zu versteuern mit individuellem Steuersatz (angenommen 22 %): Netto-Auszahlungsbetrag ca. 53.000 € – verteilt über eine monatliche Rente von ca. 200–230 €.

Szenario B – Eigentumswohnung kaufen und vermieten über 25 Jahre

Kaufpreis: 200.000 €, Eigenkapital: 40.000 € (20 %), Nebenkosten: 22.000 € (aus Eigenkapital). Darlehen: 182.000 €, Zinssatz 3,8 %, Tilgung 2 %. Monatliche Rate: ca. 855 €. Kaltmiete: 750 €/Monat = 9.000 €/Jahr. Netto-Eigenanteil nach Miete: ca. 105 €/Monat.

Steuerliche Ersparnis (AfA 2 % von 140.000 € Gebäudeanteil + Zinsen ca. 6.916 € im Jahr 1 = ca. 9.716 € Werbungskosten bei 32 % Grenzsteuersatz): ca. 3.109 € jährlich = 259 €/Monat.

Effektive monatliche Belastung: 105 € – 259 € = die Wohnung kostet dich in der Ansparphase netto nichts – der Steuervorteil übersteigt den Eigenanteil.

Nach 25 Jahren: Objekt zu großen Teilen abbezahlt, monatliche Mieteinnahmen von dann ca. 950–1.100 € (nach moderater Mietsteigerung) – steuerfrei ist der Verkauf nach über 10 Jahren Haltedauer.

Die Zahlen zeigen: Die Immobilie übertrifft Riester in diesem Szenario deutlich – vorausgesetzt, die Kalkulation ist realistisch und die Finanzierung stimmt. Aktuelle Zinsen für deinen individuellen Fall findest du unter aktuelle Bauzinsen.

Praxisbeispiel: Wie Claudia F. aus Münster ihre Altersvorsorge neu strukturiert

Claudia F., 41, Lehrerin aus Münster, verdient 4.100 € netto monatlich. Sie hat seit 12 Jahren einen Riester-Vertrag mit einem angesparten Guthaben von ca. 18.000 €. Ihr Grenzsteuersatz liegt bei 32 %.

Sie überlegt: Weiter Riester besparen – oder eine Eigentumswohnung kaufen? Nach unserer Beratung rechnen wir beide Szenarien durch. Ihr Riester bringt ihr netto im Alter rund 180 € monatliche Zusatzrente. Eine Wohnung in Münster-Hiltrup für 230.000 € – Kaltmiete 870 € – würde nach Finanzierungskosten und Steuervorteil monatlich effektiv nur rund 80 € kosten. Im Alter, wenn das Darlehen abbezahlt ist, stehen ihr 870–1.000 € Mieteinnahmen monatlich gegenüber.

Claudia entscheidet sich für beides: Sie führt den Riester weiter, um die Zulagen nicht zu verlieren, reduziert aber auf den Mindestbeitrag. Den Spielraum investiert sie in die Wohnungsfinanzierung. Ergebnis: Zwei Standbeine statt eines – und deutlich mehr Altersvorsorge pro eingesetztem Euro.

[fs-toc-h2]4. Die Wohn-Riester-Falle: Was passiert, wenn du vermietest

Das ist der kritischste Punkt – und in fast allen Ratgebern zu kurz geklärt.

Wohn-Riester (offiziell: Eigenheimrente) erlaubt es, die Riester-Förderung für selbst genutztes Wohneigentum einzusetzen. Das Finanzamt führt dafür ein Wohnförderkonto, auf dem der geförderte Betrag jährlich mit 2 % fiktiv verzinst wird. Im Ruhestand muss dieses fiktive Guthaben nachgelagert versteuert werden.

Was viele nicht wissen: Wenn du die geförderte Immobilie vor deinem 85. Lebensjahr verkaufst oder vermietest, gilt das als „schädliche Verwendung". In diesem Fall musst du die Förderung zurückzahlen oder in einen anderen Riester-Vertrag umwandeln.

Das bedeutet konkret: Wer heute Wohn-Riester nutzt, um die Tilgung seines Eigenheims zu beschleunigen, und dieses Eigenheim in 15 Jahren vermieten möchte, um ins Pflegeheim oder zu den Kindern zu ziehen, riskiert eine erhebliche Nachzahlungsforderung.

Was tun, wenn du schon Wohn-Riester hast?

Ab 2027 soll es möglich sein, bestehende Wohnriester-Verträge in ein Altersvorsorgedepot zu übertragen, ohne dass Guthaben oder Förderung automatisch verloren gehen. Das eröffnet Spielraum – muss aber individuell geprüft werden.

Wer plant, seine Immobilie später zu vermieten, sollte Wohn-Riester von Anfang an nicht einsetzen. Eine reguläre Baufinanzierung ohne Riester-Bindung ist dann die flexiblere Lösung. Mehr zur passenden Finanzierungsstruktur auf unserer Seite zur Baufinanzierung.

[fs-toc-h2]5. Das Phasenmodell: Immobilie als Altersvorsorge über Jahrzehnte

Was wir nach 25 Jahren immer wieder beobachten: Die erfolgreichsten Immobilien-Altersvorsorgestrategien sind nicht statisch – sie entwickeln sich mit dem Lebensabschnitt.

Phase 1 – Ansparphase (30–50 Jahre): Kaufen und vermieten

Du kaufst eine Wohnung als Kapitalanlage. Der Mieter bedient faktisch den Großteil der Rate. Du profitierst von Steuervorteilen durch Zinsen und AfA. Das Vermögen wächst durch Tilgung und Wertsteigerung.

Phase 2 – Übergangsphase (50–65 Jahre): Optimieren und entschulden

Das Darlehen läuft aus oder ist weitgehend getilgt. Die Mieteinnahmen übersteigen die Kosten deutlich. Du kannst Sondertilgungen nutzen, um schuldenfrei in die Rente zu gehen – oder das Kapital in eine zweite Immobilie umschichten.

Phase 3 – Rentenphase (ab 65 Jahre): Mieteinnahmen als Rente

Die abbezahlte Immobilie liefert monatliche Mieteinnahmen ohne Kreditverpflichtung. Diese unterliegen der Einkommensteuer – aber nach Abzug verbleibender Werbungskosten und bei im Alter sinkendem Grenzsteuersatz oft deutlich moderater als während der Berufsjahre.

Die Liquiditätsfalle – ein wichtiger Nachteil

Eine Immobilie ist kein Sparbuch. Du kannst sie nicht in kleinen Scheiben auszahlen. Wer im Alter Liquidität braucht – für Pflege, Umbau, unerwartete Ausgaben –, kommt nicht ohne Weiteres an das gebundene Vermögen. Das ist gegenüber einem Riester-Depot oder ETF-Sparplan ein echter Nachteil, den wir nicht verschweigen wollen.

Mögliche Lösungen: eine Teilbeleihung der schuldenfreien Immobilie, ein Verkauf mit gleichzeitigem Wohnrecht oder ein ausreichender Liquiditätspuffer in anderen Anlageformen.

Expertentipp von bestebaufinanzierung.com

In unserer Beratungspraxis sehen wir häufig, dass Kunden die Immobilie als Altersvorsorge zu eindimensional betrachten: entweder als Allheilmittel oder als zu riskant. Beides stimmt nicht. Eine gut finanzierte Anlageimmobilie ist eines der wenigen Instrumente, das gleichzeitig laufende Einnahmen, Steuervorteil, Inflationsschutz und Vermögensaufbau kombiniert – aber nur, wenn die Finanzierungsstruktur von Anfang an stimmt.

Was uns Kunden in dieser Situation oft fragen: „Soll ich meinen Riester kündigen und alles in die Immobilie stecken?" Unsere Antwort ist fast immer: Nein. Riester auf Mindestbeitrag reduzieren, Zulagen mitnehmen – und den Spielraum in die Immobilienfinanzierung lenken. Zwei Standbeine sind besser als eines.

Als nach §34i GewO zugelassener Vermittler sind wir verpflichtet, dir alle Kosten und Risiken offen darzulegen: Eine Immobilie als Altersvorsorge bindet Kapital für Jahrzehnte, ist illiquide und hängt von Mietern und Marktentwicklung ab. Wer das akzeptiert und langfristig plant, trifft eine fundierte Entscheidung. Nutze unseren Baufinanzierungsrechner, um deine individuelle Situation konkret durchzurechnen – und lass dich danach beraten.

[fs-toc-h2]6. FAQ – Häufige Fragen zur Immobilie als Altersvorsorge

Lohnt sich eine Immobilie als Altersvorsorge?

Ja – unter den richtigen Voraussetzungen. Eine vermietete Immobilie kann durch Mieteinnahmen, steuerliche Abschreibungen und langfristige Wertsteigerung mehr Altersvorsorge pro eingesetztem Euro leisten als klassische Riester-Produkte. Entscheidend sind: eine realistische Nettorendite von mindestens 2,5–3 %, eine solide Finanzierungsstruktur und ein Anlagehorizont von mindestens 15–20 Jahren. Wer das berücksichtigt und konservativ kalkuliert, hat gute Chancen auf eine tragende Säule der Altersvorsorge.

Was ist besser: Riester oder Immobilie?

Pauschal lässt sich das nicht sagen. Riester lohnt sich besonders bei voller Zulage – also mit mehreren Kindern oder bei niedrigem Eigenanteil. Die Immobilie übertrifft Riester typischerweise bei höherem Einkommen, Grenzsteuersatz über 30 % und langer Haltedauer. Wichtig: Wer Wohn-Riester nutzt, darf die geförderte Immobilie nicht vermieten – sonst droht die Rückforderung der gesamten Förderung. Beide Instrumente können sich sinnvoll ergänzen.

Was passiert mit Wohn-Riester, wenn ich die Wohnung vermiete?

Das gilt als „schädliche Verwendung". Das Finanzamt fordert dann die gesamte auf dem Wohnförderkonto aufgelaufene Förderung zurück – oder du musst sie in einen anderen Riester-Vertrag überführen. Wer langfristig plant, seine Immobilie zu vermieten, sollte Wohn-Riester von Anfang an nicht einsetzen. Ab 2027 soll eine Übertragung in das neue Altersvorsorgedepot möglich sein – das sollte individuell mit einem Steuerberater geprüft werden.

Kann ich mit Mieteinnahmen für das Alter vorsorgen?

Ja – und das sehr effektiv. Eine abbezahlte Wohnung mit einer Monatsmiete von 800–1.000 € liefert im Alter eine verlässliche Einnahmequelle, die mit der Inflation wächst (bei Indexmieten automatisch). Mieteinnahmen sind steuerpflichtig, aber bei sinkendem Grenzsteuersatz im Alter oft deutlich geringer belastet als während der Berufsjahre. Wichtig: Rücklagen für Leerstand und Instandhaltung einplanen.

Wie viel Mieteinnahmen brauche ich im Alter, um gut zu leben?

Das hängt stark von deinem Lebensstil und dem Rentenniveau ab. Als grobe Orientierung: Wer mit 2.500 € monatlich gut leben kann und eine gesetzliche Rente von 1.500 € erwartet, braucht 1.000 € aus Mieteinnahmen oder anderen Quellen. Eine abbezahlte Zweizimmerwohnung in einer gefragten Stadt liefert heute zwischen 700 und 1.200 € Kaltmiete monatlich – in vielen Fällen eine substanzielle Ergänzung zur gesetzlichen Rente.

Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Finanzierungsberatung. Alle Angaben zu Zinssätzen und Konditionen sind Richtwerte und können je nach persönlicher Bonität, Objektwert und Bankpartner abweichen. Stand: Mai 2026.

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Carsten Hater
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